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- September 2003 Analyse
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- 07_2003 --> EOL
Weitere Informationen zu Danionella translucida Roberts, 1986
Das sind alle Informationen, die ich so ueber diesen Fisch auftreiben (lassen) konnte.
Nicht sehr viel...
Vielen Dank an die Leute, die mir die Informationen geschickt haben!
VDA aktuell 4/97
- untereinander friedlich, leben in sozialen Aggregationen
- geben deujtlich hoerbare schnarrende Geraeuche von sich (Anmerkung:
noch nicht wahrgenommen!)
- (Vermutung) Geraeuche sind erforderlich, damit sich die Tiere in oft trueben
Wasser ihrer Heimat gegenseitig finden
- Weibchen etwas fuelliger, groesser, Eier kann man durchschimmern sehen
- Vermehrung noch nicht gelungen
- wurden zusammen mit Brachydanio, Microrasbora und Hara-Welsen gefunden
(Myanmar, Burma, Kai-Erik Witte, 1996)
vielen Dank an D.H. Buchmann!
Das Aquarium, Nr 398, August 2002
- Sittang-Fluss, Pegu-Region von Burma, Roberts 1986 (ca 100km von Yangon(Rangoon)
- fand die Fische zwischen Wurzeln schwimmender Wiesen, in flachen, traegen Fliessgewaessern
- Pflege --> keine besonderen Ansprueche, Kleinaquarien mit 50 cm Kantenlaenge
- Futter: Artemia-Naupilien, Essigaelchen, gelegentlich Grindal, auch Trockenfutter
- die geselligen Zwerge bewegen sich gern in kleinen Trupps in der mittleren Wasserzone
- ihre Bewegungen innerhalb der Gruppe erinnern deutlich an ihre Verwanten die danio-Arten
vielen dank an Christian Westhaeuser!
http://www.fishbase.org/Summary/SpeciesSummary.cfm?id=27287
AA Bd. 6:
Vorkommen: Myanmar (Burma)
Groesse 1,5 bis 1,8 cm
Artaquarium wg. der Zartheit der Fische, keine Str\xf6mung
Temp. um 23 C
Schwierigkeitsgrad 4 (fuer Koenner und Spezialisten)
Futter: Artemia-Naupl., Cyclops, Mikro-Wuermchen, Essigaelchen, Infusorien
(keine Angaben zu Trocken- bzw. Gefrierfutter)
DATZ 05/2000 ab Seite 12
- Reisebericht von Frank Schaefer
Westbengalen, Buxa-Tiger-Reservat an der Grenze zu Bhutan
Bachlauf mit maessig starker Stroemung, 20 m breit, 60 bis 80 cm tief, sehr
klares Wasser, im Randbereich riesige Pflanzenbestaende
unter 6 dGH, unter 3 dKH, pH 6,4, keine Temperaturangabe
vielen Dank an Klaus Kohn!
Frank Schäfer, DATZ 5/2000, Seite 15
"
Abenteuerlicher Besuch im Buxa-Tiger-Reservat
[...]
Wir fanden einen höchstens 20 Meter breiten Bach mit
mäßig starker Strömung. Das sehr klare Wasser war 60
bis 80cm tief. Der Randbereich des Gewässers war ein
Eldorado für Pflanzenliebhaber: Riesige Bestände von
Limnophila sp. und anderen submersen Pflanzen,
darunter auch Cryptocorynen, beherrschten das Bild.
Wieder trafen wir auf die altbekannten Badis badis.
Doch im stark strömenden Mittelteil des Baches stießen
wir zwischen etwa faustgroßen Kieseln auf Exemplare
einer zweiten, deutlich größeren Badis-Art, die in
Schreckfärbung fast schwarz waren. (bis auf weiteres
Badis sp. "Assam")
Der Fang war aufwendig und mühsam: Man musste auf gut
Glück Steine umdrehen und dann auch noch schnell mit
dem Netz sein.
Später stellten wir aber fest, dass noch nicht
geschlechtsreife Jungtiere von zwei bis drei
Zentimeter Länge durchaus zwischen den "normalen"
Badis badis in der Ufervegetation vorkamen. Die
ökologischen Trennungsmechanismen scheinen erst
bei den geschlechtsreifen Tieren wirksam zu werden.
Weitere Fischarten in diesem Biotop waren:
Kristallbärblinge (Danionelle sp.), Zebrabärblinge,
Tigerbärblinge, Pracht- und Zweifleckbärblinge.
Außerdem fanden wir ein Exemplar des Großschwanzwelses
(Amblyceps mangois).
Die Wasserwerte: unter 6°dGH, unter 3°KH, pH6,4.
Fundorte in einem anderen Bach mit den Werten:
<6°dGH, KH nicht nachweisbar, pH<6,4.
Kristallklares Wasser mit dichtem Vallisnerienbewuchs.
Dort gab es außerdem noch Badis sp. "Scarlet".
(Anmerkung PHK: jetzt heißen die Dario dario)
[...]
"
Vielen Dank an Peter Hilt-Klein!